Referenz ·

Orthopädische Klinik am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus

Dresden ·

Umbau, Sanierung

Zeitraum

2004 – 2016

Ort

Dresden

Fläche

8.100 m²

Projektart

Umbau, Sanierung

Kosten

6,4 Mio. Euro

Projekt
Das Haus 29 des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus in Dresden beherbergt die Klinik und Poliklinik für Orthopädie.

Das denkmalgeschützte Gebäude wurde 1898 als Königlich Sächsische Frauenklinik errichtet und nach Kriegsschäden 1954 wieder aufgebaut. Aufgrund von Schäden an Putz und Sandsteinelementen war eine grundlegende Fassadensanierung erforderlich, bei der denkmalschutzrechtliche Belange wie der Erhalt von Fassadenstruktur, Putzoberfläche und Farbgebung berücksichtigt wurden.

Die bauliche Sanierung umfasste Vollentkernung, Rekonstruktion und Brandschutzsanierung, wobei die Klinikfunktion in zwei Bauabschnitten aufrechterhalten wurde. Das Dachgeschoss wurde vollständig ausgebaut.

Die Klinik verfügt über zwei Bettenetagen mit insgesamt 70 Betten, einen Intermediate-Care-Bereich mit 5 Betten sowie Untersuchungs- und Behandlungsräume im Erdgeschoss. Arztdiensträume und Verwaltung sind im zweiten Obergeschoss und im Dachgeschoss untergebracht.

Als Generalplaner verantworteten wir auch die funktionelle Neuordnung im interdisziplinären Kontext.
Kategorie
Ort
Dresden
Projektart
Umbau, Sanierung
Zeitraum
2004 – 2016
Fläche
8.100 m²
Kosten
6,4 Mio. Euro
Leistungsumfang
  • Generalplaner LP 1 – LP 8
  • Zielplanung funktionelle Neuordnung der Klinik (Radiologische Diagnostik, Physiotherapie, Sportmedizin)
  • Objektplanung Gebäude und raumbildender Ausbau
Kategorie
Ort
Dresden
Projektart
Umbau, Sanierung
Zeitraum
2004 – 2016
Fläche
8.100 m²
Kosten
6,4 Mio. Euro
Leistungsumfang
  • Generalplaner LP 1 – LP 8
  • Zielplanung funktionelle Neuordnung der Klinik (Radiologische Diagnostik, Physiotherapie, Sportmedizin)
  • Objektplanung Gebäude und raumbildender Ausbau

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